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Wider die wilde Digitalisierung

21. September 2017
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„Wer Beratungs- und Vertriebsprozesse nur deshalb ins Internet verschiebt, weil das gerade en vogue ist, verschwendet sein Geld!“, sagt Glenn Oberholzer. Während die sozialpolitische Welt schon vor einer Aufteilung der Bevölkerung in Digitalisierungs-Gewinner und -Verlierer warnt, mahnt der Unternehmensberater und Dozent aus ganz anderen Gründen zur Vorsicht. Er zweifelt schlicht am Erfolg der Massnahme.

„Bevor eine Firma digitalisiert, muss sie sich überlegen, wer das Angebot überhaupt nutzen soll. Ohne grundlegendes Verständnis für die Bedürfnisse der eigenen Kunden wird das nichts.“ Die Arbeitsmittel für diesen Erkenntnisgewinn sind lange bekannt. Personas — Stellvertreter für typische Kunden – helfen, sich in die eigene Klientel hineinzuversetzen.

Glenn Oberholzer, Stimmt

Glenn Oberholzer, Experte für Kundenfokus & Partner, Stimmt AG

Oberholzers Unternehmensberatung, die Stimmt AG, hat sechs Typen ausgemacht, die immer wieder vorkommen. Je nachdem, für wen und in welchem Kontext man Prozesse gestaltet, macht die Digitalisierung mehr oder weniger Sinn. Sie muss auch nicht an allen Stellen der Customer Journey angeboten werden. „Wenn man sich ansieht, wann ein Kunde beginnt, sich mit einem Produkt auseinanderzusetzen und wann er das letzte Mal Bekannten von seinem Kauf erzählt, dann weiss man ziemlich genau, wie man ihn auf dieser Reise digital unterstützen kann.“

Glenn Oberholzer hat zu dem Thema ein Whitepaper mit dem Titel „6 Tipps für Beratungs-und Vertriebsprozesse in der digitalen Welt“ herausgebracht, das kostenlos hier heruntergeladen werden kannwerden kann >>

 

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