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Vier Tipps für erfolgreichen B2B-Vertrieb dank mobiler Apps

19. Januar 2017
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Die zunehmende Digitalisierung stellt den B2B-Vertrieb vor immer größere Herausforderungen: Die Entscheider in Unternehmen erwarten bei der Interaktion mit ihren Lieferanten inzwischen die gleichen Standards wie in der B2C-Kommunikation.

Für den Vertrieb heißt das, er muss Verkaufspotenziale bei Kunden gezielter identifizieren, bedarfsgerechtere Angebote machen und Bestandskunden individueller betreuen. Gleichzeitig sollen die Vertriebskosten aber so gering wie möglich bleiben. So können mobile Lösungen maßgeblich dazu beitragen, diese Ziele zu realisieren:

1) Interaktive Karten zur Identifizierung von Potenzialen
Kundenadressen haben im einfachen Listenformat nur einen begrenzten Nutzen. Eine App lässt sich hingegen mit den Backend-Systemen verbinden, sodass sie die vorhandenen Daten zu Kunden und Interessenten, wie beispielsweise Umsatzstärke, Kundenkontakt, relevante Produktangebote, sinnvoll miteinander verknüpfen und auf einer interaktiven mobilen Landkarte abbilden kann. Das ermöglicht dem Vertriebsaußendienst einen transparenten Blick auf die regionalen Potenziale, sodass er seine Sales-Aktivitäten optimal ausrichten kann.

2) Mobile Daten für eine effektive Kundenkommunikation
Wenn der Vertriebsaußendienst stets alle benötigten Informationen, wie Artikeldetails, Lagerbestand, Liefertermine, offene Posten und den Status von Kundenreklamationen, direkt im Gespräch zur Hand hat, kann er auch ohne Rücksprache mit dem Innendienst immer Rede und Antwort stehen. Eine effektive Vertriebs-App stellt die benötigten Informationen aus den verschiedensten Backend-Systemen in Echtzeit bereit und schafft so die perfekte Grundlage für ein reibungsloses Verkaufsgespräch.

3) Aufträge mithilfe mobiler Lösungen schneller abwickeln
Mithilfe einer eingebundenen Sales-App können Vertriebsmitarbeiter Kundenangebote und -aufträge direkt am Tablet oder Smartphone erfassen und unmittelbar ins ERP-System im Backend übertragen – ohne Umweg über den Innendienst. Die deutlich schnellere Auftragsabwicklung steigert die Kundenzufriedenheit und leistet so langfristig einen Beitrag zu mehr Kundenloyalität.

4) Vertriebskontakte durch mobile Besuchsberichte besser nachfassen

Statt nach dem Termin umständliche Gesprächsprotokolle zu verfassen, können Vertriebsmitarbeiter ihre Besuchsberichte mithilfe einer geeigneten App noch vor Ort abspeichern. Über Standard-Felder lassen sich Daten strukturiert erfassen und Kommentare können über die Diktierfunktion des Geräts hinterlegt werden. Alle relevanten Informationen sind damit zuverlässig dokumentiert und im Backend-System verfügbar. Vertriebsmitarbeiter können auf dieser Datengrundlage auch problemlos Auswertungen ihrer Verkaufsgespräche erstellen.

Mobile Sales-Apps sind innovative Werkzeuge, um Vertriebsorganisationen bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zu unterstützen. Sie können Vertriebsmitarbeitern einen spürbaren Konkurrenzvorsprung verschaffen – wenn sie in ihren Funktionen nicht auf die Möglichkeiten eines mobilen CRM-Systems beschränkt sind. Stattdessen müssen sie Daten aus CRM- und ERP-System, aus der Finanzbuchhaltung, den Produktinformations- und weiteren IT-Systemen zu einem umfassenden mobilen Portal verzahnen.

Wie Sie ein solches Portal in der Praxis realisieren können und welche individuellen Möglichkeiten es Ihnen bietet, lesen Sie im ePaper „Wie mobile Apps den Vertrieb revolutionieren“ von engomo, Anbieter einer Konfigurationsplattform für Unternehmens-Apps (www.engomo.com). In dem kostenfreien ePaper erfahren Unternehmen, wie sie ihren Vertrieb mithilfe mobiler Apps effizienter gestalten. Das ePaper steht jetzt zum Download zur Verfügung unter https://www.engomo.com/ePaper-Mobiler-Vertrieb.

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Die zunehmende Digitalisierung stellt den B2B-Vertrieb vor immer größere Herausforderungen: Die Entscheider in Unternehmen erwarten bei der Interaktion mit ihren Lieferanten inzwischen die gleichen Standards wie in der B2C-Kommunikation. Für den Vertrieb heißt das, er muss Verkaufspotenziale bei Kunden gezielter identifizieren, bedarfsgerechtere Angebote machen und Bestandskunden individueller betreuen. Gleichzeitig sollen die Vertriebskosten aber so gering wie möglich bleiben. So können mobile Lösungen maßgeblich dazu beitragen, diese Ziele zu realisieren: 1) Interaktive Karten zur Identifizierung von Potenzialen Kundenadressen haben im einfachen Listenformat nur einen begrenzten Nutzen. Eine App lässt sich hingegen mit den Backend-Systemen verbinden, sodass sie die vorhandenen Daten zu Kunden und Interessenten, wie beispielsweise Umsatzstärke, Kundenkontakt, relevante Produktangebote, sinnvoll miteinander verknüpfen und auf einer interaktiven mobilen Landkarte abbilden kann. Das ermöglicht dem Vertriebsaußendienst einen transparenten Blick auf die regionalen Potenziale, sodass er seine Sales-Aktivitäten optimal ausrichten kann. 2) Mobile Daten für eine effektive Kundenkommunikation Wenn der Vertriebsaußendienst stets alle benötigten Informationen, wie Artikeldetails, Lagerbestand, Liefertermine, offene Posten und den Status von Kundenreklamationen, direkt im Gespräch zur Hand hat, kann er auch ohne Rücksprache mit dem Innendienst immer Rede und Antwort stehen. Eine effektive Vertriebs-App stellt die benötigten Informationen aus den verschiedensten Backend-Systemen in Echtzeit bereit und schafft so die perfekte Grundlage für ein reibungsloses Verkaufsgespräch. 3) Aufträge mithilfe mobiler Lösungen schneller abwickeln Mithilfe einer eingebundenen Sales-App können Vertriebsmitarbeiter Kundenangebote und -aufträge direkt am Tablet oder Smartphone erfassen und unmittelbar ins ERP-System im Backend übertragen – ohne Umweg über den Innendienst. Die deutlich schnellere Auftragsabwicklung steigert die Kundenzufriedenheit und leistet so langfristig einen Beitrag zu mehr Kundenloyalität. 4) Vertriebskontakte durch mobile Besuchsberichte besser nachfassen Statt nach dem Termin umständliche Gesprächsprotokolle zu verfassen, können Vertriebsmitarbeiter ihre Besuchsberichte mithilfe einer geeigneten App noch vor Ort abspeichern. Über Standard-Felder lassen sich Daten strukturiert erfassen und Kommentare können über die Diktierfunktion des Geräts hinterlegt werden. Alle relevanten Informationen sind damit zuverlässig dokumentiert und im Backend-System verfügbar. Vertriebsmitarbeiter können auf dieser Datengrundlage auch problemlos Auswertungen ihrer Verkaufsgespräche erstellen. Mobile Sales-Apps sind innovative Werkzeuge, um Vertriebsorganisationen bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zu unterstützen. Sie können Vertriebsmitarbeitern einen spürbaren Konkurrenzvorsprung verschaffen – wenn sie in ihren Funktionen nicht auf die Möglichkeiten eines mobilen CRM-Systems beschränkt sind. Stattdessen müssen sie Daten aus CRM- und ERP-System, aus der Finanzbuchhaltung, den Produktinformations- und weiteren IT-Systemen zu einem umfassenden mobilen Portal verzahnen. Wie Sie ein solches Portal in der Praxis realisieren können und welche individuellen Möglichkeiten es Ihnen bietet, lesen Sie im ePaper „Wie mobile Apps den Vertrieb revolutionieren“ von engomo, Anbieter einer Konfigurationsplattform für Unternehmens-Apps (www.engomo.com). In dem kostenfreien ePaper erfahren Unternehmen, wie sie ihren Vertrieb mithilfe mobiler Apps effizienter gestalten. Das ePaper steht jetzt zum Download zur Verfügung unter https://www.engomo.com/ePaper-Mobiler-Vertrieb. www.engomo.com Autor:

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