Digiratis Unternehmensberatung

Social Entrepreneurship in der Unternehmensberatung

6. August 2018
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Social Entrepreneurship: Ex-Manager will Sinneswandel in der Unternehmensberater-Branche

DIGIRATIS – das Schweizer Netzwerk der Digitalen Elite, ist die etwas andere Unternehmensberatung. Wo herkömmliche Beratungsfirmen viel theoretisches und konzeptionelles Wissen mit attraktiven Powerpoint-Präsentationen zu horrenden Tagesansätzen verkaufen, schreibt sich DIGIRATIS etwas ganz anderes auf seine Fahne: Beratung und Umsetzung  aller Services für die Firmendigitalisierung aus einer Hand mit top-erfahrenen Experten im reifen Alter, und dies zu einem realistischen, erschwinglichen Preis. Endlich ist Social Entrepreneurship auch in der Unternehmensberatung angekommen.

 

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung, unter anderem als Online-Chef einer Schweizer Gossbank und Digital Head einer Telco, weiss der DIGIRATIS-Gründer Thomas Bergmann, wovon er spricht: «Viele Agenturen und Firmen verkaufen beim Pitch ihre theoretischen Kompetenzen in der Digitalisierung sehr gut. In der praktischen Realität trennt sich aber bei der Umsetzung und vor allem der Erfolgskontrolle schnell die Spreu vom Weizen.»

Deshalb verknüpft Bergmann in seinem Netzwerk Dienstleister, mit denen er über Jahre zusammengearbeitet hat und die nachweislich kompetent in ihren angebotenen digitalen Themen und Services sind. Wer auf die Anbieter von DIGIRATIS baut, kann darauf vertrauen, dass sie wissen, wovon sie sprechen, und auch liefern, was sie versprechen.

 

Neue Tools garantieren noch keine erfolgreiche Digitalisierung

Aus seiner langjährigen Tätigkeit im Digitalisierungsfeld kennt Thomas Bergmann das Gegenteil: Renommierte Unternehmensberater mit hochkarätigen Universitätsabschlüssen und theoretischem Spitzen-Know-how erstellten für viel Geld Digitalisierungskonzepte, die sich in der Praxis nicht umsetzen liessen. Dies, weil ihnen die Erfahrung, wie ein Unternehmen funktioniert, oft fehlte.

Gerade diese Unternehmenserfahrung bringen er und die Experten seines Netzwerks mit und sind sich deshalb bewusst, dass nicht einfach die neusten Tools eingeführt werden können, sondern Prozesse optimiert, Organisationen angepasst und Geschäftsmodelle transformiert werden müssen.

«Digitalisierung ist meist mehr Change Management als die reine Implementierung von Tools und oft ist es wichtiger aufzuzeigen, was es für die Digitalisierung nicht braucht», bringt Bergmann seine fundierte Management- und Consulting-Erfahrung auf den Punkt. Als einzige Schweizer Unternehmensberatung bietet DIGIRATIS deshalb seinen Kunden einen Service, bei dem alle Fäden an einer Stelle zusammenlaufen, und das mit Spezialisten, von denen die Linke weiss, was die Rechte tut.

 

Bescheidenheit statt Profitgier

Thomas Bergmann ist überzeugt, dass gute Qualität zu einem guten Preis zu haben ist. Während in der Unternehmensberatungsbranche Tagessätze von 2000 bis 5000 Franken keine Seltenheit sind, bieten er und seine Berater ihre Dienste für 900 Franken fix an – ein Unikum in diesem Geschäftsfeld. Dabei geht es ihm nicht darum, die Konkurrenz unbegründet zu unterbieten, sondern darum, aufzuzeigen, wie man kostengünstig arbeitet – und um Bescheidenheit.

«Gemäss dem Credo, Elite heisst die Besten, nicht die Teuersten, haben wir kein Office in einer Spitzenlage, keine Firmenwagen oder kostspielige Mitarbeiter-Events. Unser Fokus liegt auf raschen, umsetzbaren Ergebnissen und nicht auf der Gestaltung von Powerpoint-Folien. Wir lieben Digitalisierung und beraten aus Leidenschaft und ich sehe einen Hauptbestandteil meines Lohns darin, gemeinsam mit meinen Kunden Erfolg im Projekt zu haben. Ein Kunde, der Sie zufrieden anlächelt und sich bedankt, ist unbezahlbar», betont der Ex-Manager.

Gerne führt er als Gegenbeispiel zum Berater Palliativpflegende an, welche einen hervorragenden Job machen. Bei diesen würden primär Aufopferungsbereitschaft und Leidenschaft zählen und die Profitgier bleibe aussen vor. Mit dieser Geschäftsphilosophie könne Unternehmensberatung mit Top-Expertise jedem Unternehmen, auch den kleinen, zugänglich gemacht werden, ist Bergmann überzeugt.

 

Die Erfahrung der Generation 55+ nutzen

Nicht zuletzt geht die Rechnung auf, weil der Netzwerkgründer eine Mitstreiter-Elite mit ausgewiesener Praxis-Erfahrung im Projekt- und Prozessmanagement gepaart mit Digitalisierung an Bord geholt hat. Theoretisches Wissen ist dabei Nutzen stiftend angereichert um langjährige Erfahrung. Diese besteht sowohl aus vielen guten aber auch nicht so guten. Ziel ist es, mit dem Kunden die positiven zu teilen und ihm die negativen Erfahrungen zu ersparen.

Als einzige Unternehmensberatung der Schweiz beschäftigt DIGIRATIS ausschliesslich Berater der Generation 55+, die von Arbeitsleidenschaft und nicht vom Streben nach höchstmöglichem Profit und von Karrieresehnsucht angetrieben werden. Einige sind auch der Altersguillotine zum Opfer gefallen, etwa weil sie in grossen Firmen im Rahmen von Rationalisierungsmassnahmen unfreiwillig in den vorzeitigen Ruhestand befördert wurden.

 

Mit sozialem Gewissen zum Erfolg

Dass sich Thomas Bergmann mit diesem in der Schweiz einzigartigen Unternehmensberater-Credo nicht nur Freunde schafft, steht ausser Zweifel. Weshalb, so mag man fragen, nimmt er den steinigen Versuch, mit seinem neuartigen Firmenkonzept gewissermassen einen moralischen Sinneswandel in seiner Branche anzustossen, dennoch auf sich?

Es sind wohl seine Erfahrungen, die er in Mosambik gesammelt hat, wo er mit Einheimischen ein Wassersportcentrum auf die Beine gestellt hat und wo er heute dabei ist, zusammen mit ihnen ein Pflegeheim für alte und kranke Menschen zu bauen, das der dortigen Kultur und den örtlichen Gegebenheiten entspricht. Dabei hat er gelernt, die vorhandenen Ressourcen optimal und fair zu nutzen, gemeinsam zugunsten anderer anzupacken und den Erfolg der Sache in den Vordergrund zu stellen.

Diese Grundhaltung ist für ihn zu einer Herzensangelegenheit geworden und ist das, was DIGIRATIS ausmacht – Konzept, Umsetzung und Service aus einem Guss und für jedes Budget, wobei das Kundenbedürfnis an erster Stelle steht. Ein Win-Win-Resultat für alle Beteiligten ist vorprogrammiert.

 

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