Mit dem crossmedialen Marketing Online- und Offline-Marketing verbinden

30. Januar 2017
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Das Internet hat auch im Bereich des Marketings längst Einzug gehalten: Ein Grossteil der Unternehmen setzt auf das Online Marketing, um neue Kunden zu gewinnen und das eigene Produkt bekannter zu machen. Allerdings erweist sich das sogenannte crossmediale Marketing dafür in mancher Hinsicht als deutlich effizienter.

Was ist crossmediales Marketing?
Als crossmediales Marketing wird der Prozess bezeichnet, in dem Werbemassnahmen online mit der Offline-Werbung verknüpft werden. Somit spielen neben dem Kommunikationskanal Internet auch andere Massnahmen im Fokus: Klassische Printmedien wie Flyer, Visitenkarten oder auch Plakate werden mit dem Online Marketing verbunden.

Vor- und Nachteile des crossmedialen Marketings

Das crossmediale Marketing hat den grossen Vorteil, dass es eine maximal grosse Zielgruppe anspricht. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der grösseren Reichweite. Da sich vor allem junge Menschen online aufhalten, zielt das Online Marketing vor allem auf sie ab – die Akquise von älteren Kunden wird häufig vernachlässigt. Printmedien schaffen es, sowohl junge als auch ältere potenzielle Kunden anzusprechen. Der Einfluss der Werbung wird damit erheblich erhöht.
Darüber hinaus sind vor allem Visitenkarten und Flyer problemlos online bestellbar und somit auch kostengünstig zu produzieren. Sie erzielen dennoch eine maximale Wirkung, da sie im Vergleich zu Plakaten – diese dienen eher als Eyecatcher – tiefergehende Informationen enthalten. Langfristig werden durch die grössere Reichweite nicht nur der Name des Unternehmens und das Produkt bekannter. Das Online- und Offline-Marketing führt über kurz oder lang zu einem deutlich steigenden Umsatz, wenn es richtig umgesetzt wird. Durch die Verknüpfung von Online- und Offlinemedien werden die Schwächen der einzelnen Werbemassnahmen effektiv ausgeglichen: Die fehlende Dialogfähigkeit der Printmedien wird vom Internet übernommen, während die mangelnde Greifbarkeit des Online Marketings durch die klassische Werbung ausgeglichen wird. Der Kunde erhält so ein ganzheitliches Erlebnis. Dies kann nachträglich auch zu einer besseren Kundenbindung führen, da es vor allem bei digitale Kunden häufiger der Fall ist, dass sie weniger bereit sind sich an ein Unternehmen zu binden.

Als Nachteil kann natürlich der zusätzliche Aufwand betrachtet werden, den die weiteren Werbemassnahmen mit sich bringen. Plakate und Flyer müssen konzipiert und, anders als Online-Werbung, auch gedruckt und verteilt werden. Zahlreiche Anbieter bieten Unternehmen aber mittlerweile die unkomplizierte Herstellung und Produktion von Printmedien an.

Umsetzung des crossmedialen Marketings
Wer das crossmediale Marketing effizient umsetzen will, hat einiges zu beachten. Grundsätzlich ist es natürlich sinnvoll, auf Plakaten, Flyern und Visitenkarten die URL zur eigenen Homepage anzugeben. Weiterhin lohnt es sich, auf den Printmedien einen QR-Code einzubinden. Wird dieser vom potenziellen Kunden eingescannt, gelangt er auf die verbundene Webseite. Dadurch wird eine direkte Verknüpfung zwischen online und offline geschaffen, die für den potenziellen Kunden einfach nachvollziehbar ist.

Wichtig ist es ausserdem, soziale Medien in das crossmediale Marketing einzubinden. Facebook, Instagram und andere Social Media Plattformen eignen sich sehr gut, um in den direkten Kontakt mit dem potenziellen Kunden zu treten. Ein Plakat kann zum Beispiel als Eyecatcher dienen – tiefergehende Werbemassnahmen werden dann über ein bei Facebook eingebundenes Video weitergeführt.

Print Friendly
Das Internet hat auch im Bereich des Marketings längst Einzug gehalten: Ein Grossteil der Unternehmen setzt auf das Online Marketing, um neue Kunden zu gewinnen und das eigene Produkt bekannter zu machen. Allerdings erweist sich das sogenannte crossmediale Marketing dafür in mancher Hinsicht als deutlich effizienter. Was ist crossmediales Marketing? Als crossmediales Marketing wird der Prozess bezeichnet, in dem Werbemassnahmen online mit der Offline-Werbung verknüpft werden. Somit spielen neben dem Kommunikationskanal Internet auch andere Massnahmen im Fokus: Klassische Printmedien wie Flyer, Visitenkarten oder auch Plakate werden mit dem Online Marketing verbunden. Vor- und Nachteile des crossmedialen Marketings Das crossmediale Marketing hat den grossen Vorteil, dass es eine maximal grosse Zielgruppe anspricht. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der grösseren Reichweite. Da sich vor allem junge Menschen online aufhalten, zielt das Online Marketing vor allem auf sie ab - die Akquise von älteren Kunden wird häufig vernachlässigt. Printmedien schaffen es, sowohl junge als auch ältere potenzielle Kunden anzusprechen. Der Einfluss der Werbung wird damit erheblich erhöht. Darüber hinaus sind vor allem Visitenkarten und Flyer problemlos online bestellbar und somit auch kostengünstig zu produzieren. Sie erzielen dennoch eine maximale Wirkung, da sie im Vergleich zu Plakaten - diese dienen eher als Eyecatcher - tiefergehende Informationen enthalten. Langfristig werden durch die grössere Reichweite nicht nur der Name des Unternehmens und das Produkt bekannter. Das Online- und Offline-Marketing führt über kurz oder lang zu einem deutlich steigenden Umsatz, wenn es richtig umgesetzt wird. Durch die Verknüpfung von Online- und Offlinemedien werden die Schwächen der einzelnen Werbemassnahmen effektiv ausgeglichen: Die fehlende Dialogfähigkeit der Printmedien wird vom Internet übernommen, während die mangelnde Greifbarkeit des Online Marketings durch die klassische Werbung ausgeglichen wird. Der Kunde erhält so ein ganzheitliches Erlebnis. Dies kann nachträglich auch zu einer besseren Kundenbindung führen, da es vor allem bei digitale Kunden häufiger der Fall ist, dass sie weniger bereit sind sich an ein Unternehmen zu binden. Als Nachteil kann natürlich der zusätzliche Aufwand betrachtet werden, den die weiteren Werbemassnahmen mit sich bringen. Plakate und Flyer müssen konzipiert und, anders als Online-Werbung, auch gedruckt und verteilt werden. Zahlreiche Anbieter bieten Unternehmen aber mittlerweile die unkomplizierte Herstellung und Produktion von Printmedien an. Umsetzung des crossmedialen Marketings Wer das crossmediale Marketing effizient umsetzen will, hat einiges zu beachten. Grundsätzlich ist es natürlich sinnvoll, auf Plakaten, Flyern und Visitenkarten die URL zur eigenen Homepage anzugeben. Weiterhin lohnt es sich, auf den Printmedien einen QR-Code einzubinden. Wird dieser vom potenziellen Kunden eingescannt, gelangt er auf die verbundene Webseite. Dadurch wird eine direkte Verknüpfung zwischen online und offline geschaffen, die für den potenziellen Kunden einfach nachvollziehbar ist. Wichtig ist es ausserdem, soziale Medien in das crossmediale Marketing einzubinden. Facebook, Instagram und andere Social Media Plattformen eignen sich sehr gut, um in den direkten Kontakt mit dem potenziellen Kunden zu treten. Ein Plakat kann zum Beispiel als Eyecatcher dienen - tiefergehende Werbemassnahmen werden dann über ein bei Facebook eingebundenes Video weitergeführt.

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