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HR

Internationale Recruiting-Qualität unter der Lupe

21. Dezember 2016
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Holt die Schweiz erneut die DACH-Krone?

Die grösste Recruiting-Studie der Schweiz und Liechtensteins geht in die vierte Runde: BEST RECRUITERS stellt erneut die RecruitingQualität der 500 umsatz- und mitarbeiterstärksten Unternehmungen des Landes auf den Prüfstand. Nach den bereits erfolgten Studiendurchgängen in Deutschland und Österreich wird damit im Frühjahr 2017 ein durchgängiger Vergleich der HR-Landschaft im deutschsprachigen Raum möglich sein – und es wird auch feststehen, wer über alle drei Länder hinweg am besten rekrutiert.

Steigende Recruiting-Qualität
Recruiter in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich haben in den vergangen 12 Monaten hart an der Professionalität ihrer Recruiting-Prozesse gearbeitet und legen die Latte nun hoch: Die Top-Arbeitgeberinnen Deutschlands erreichen durchschnittlich 59 % der maximal möglichen Gesamtpunkte (Vorjahr 54 %). Die österreichischen Unternehmungen legen um 2 Prozentpunkte auf durchschnittlich 50 % zu und sind nun gleichauf mit dem Schweizer Ergebnis aus 2015/16.

Steigende Recruiting-Qualität
Den Gesamtsieg holt sowohl in Deutschland als auch in Österreich ein Beratungsunternehmen der Big Four: In Deutschland setzt sich Deloitte vor IT-Dienstleister Bechtle und Personaldienstleister Hays durch, in Österreich liegt PwC vor Mitbewerber BDO und Facility-Dienstleister ISS.

Im vorläufigen DACH-Ranking steht aufgrund der erreichten Gesamtpunkte aktuell PwC Österreich an erster Stelle. Die DACH-Siegerin des Vorjahres – Swisscom – läge derzeit hinter PwC, aber vor Deloitte Deutschland.

In der Schweiz konnten sich die Unternehmensberater im Vorjahr gegen alle anderen Branchen durchsetzen – der Vorsprung gegenüber den zweitplatzierten Allbranchenversicherern war allerdings haarscharf.

In Österreich kann die Unternehmensberatung ihre Spitzenposition auch im Branchenvergleich verteidigen und steht hier zum sechsten Mal in Folge ganz oben am Siegertreppchen. Dass dieser Sieg keineswegs eine Selbstverständlichkeit darstellt, beweisen unter anderem die Personaldienstleister in Deutschland, die sich von Platz 14 im Vorjahr nach vorne gekämpft haben und erstmals das Ranking der besten Branchen anführen.

Die Zeichen stehen auf Mobile
Personalabteilungen haben offenbar den Ruf nach mobilen Bewerberservices gehört. Die Zahl der mobil optimierten Karriere-Websites und Stellenausschreibungen ist erneut kräftig gestiegen. Im Vorjahr hatten die Schweizer im Bereich Mobile Recruiting DACH-weit die Nase vorne – sofern sie also eine mit den Nachbarn vergleichbare Steigerung hinlegen (Deutschland + 24 %, Österreich + 19 %), können sie auch dieses Jahr die Kategorie für sich entscheiden. In Deutschland sind gut zwei Drittel der Karriere-Websites und mehr als die Hälfte der Stellenanzeigen für Smartphones optimiert, in Österreich liegen die Resultate nur wenig darunter. Circa die Hälfte der Arbeitgeberinnen bietet zudem die Möglichkeit, sich auch mobil zu bewerben.

Studienmethodik und Stichprobe
Basis der unabhängigen Studie ist ein 133 Kriterien umfassender wissenschaftlicher Katalog, der jährlich in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat Kuno Ledergerber, Leiter des Zentrums für Human Capital Management an der ZHAW, an neueste Trends und Entwicklungen im HR angepasst wird. Untersucht werden in acht Kategorien die jeweils wichtigsten Kontaktpunkte eines Kandidaten mit den Arbeitgeberinnen: Karriere-Website, Social Media, Mobile Recruiting, OnlineStellenanzeigen, Online-Stellenbörsen, Bewerbungsresonanz, Usability im Bewerbungsprozess (2016/17 erstmals erhoben) und Interessenanfragen von Bewerbern.
Die Stichprobe setzt sich aus den 400 umsatzstärksten (Quelle: Handelszeitung) und den 500 mitarbeiterstärksten (Quelle: Kompass) Arbeitgeberinnen der Schweiz und Liechtensteins zusammen. Wer Teil dieser Stichprobe ist, wird jedenfalls getestet und kann sich nicht streichen lassen. Alle anderen haben noch bis 31.1.2017 die Chance, einen Erhebungsauftrag zu stellen und ihre Recruiting-Qualität im Vergleich mit den Top 500 überprüfen zu lassen (www.bestrecruiters.ch/aktuelles/teilnahme).

www.bestrecruiters.eu

Autor: Agnes Koller Studienleiterin BEST RECRUITERS

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Holt die Schweiz erneut die DACH-Krone? Die grösste Recruiting-Studie der Schweiz und Liechtensteins geht in die vierte Runde: BEST RECRUITERS stellt erneut die RecruitingQualität der 500 umsatz- und mitarbeiterstärksten Unternehmungen des Landes auf den Prüfstand. Nach den bereits erfolgten Studiendurchgängen in Deutschland und Österreich wird damit im Frühjahr 2017 ein durchgängiger Vergleich der HR-Landschaft im deutschsprachigen Raum möglich sein – und es wird auch feststehen, wer über alle drei Länder hinweg am besten rekrutiert. Steigende Recruiting-Qualität Recruiter in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich haben in den vergangen 12 Monaten hart an der Professionalität ihrer Recruiting-Prozesse gearbeitet und legen die Latte nun hoch: Die Top-Arbeitgeberinnen Deutschlands erreichen durchschnittlich 59 % der maximal möglichen Gesamtpunkte (Vorjahr 54 %). Die österreichischen Unternehmungen legen um 2 Prozentpunkte auf durchschnittlich 50 % zu und sind nun gleichauf mit dem Schweizer Ergebnis aus 2015/16. Steigende Recruiting-Qualität Den Gesamtsieg holt sowohl in Deutschland als auch in Österreich ein Beratungsunternehmen der Big Four: In Deutschland setzt sich Deloitte vor IT-Dienstleister Bechtle und Personaldienstleister Hays durch, in Österreich liegt PwC vor Mitbewerber BDO und Facility-Dienstleister ISS. Im vorläufigen DACH-Ranking steht aufgrund der erreichten Gesamtpunkte aktuell PwC Österreich an erster Stelle. Die DACH-Siegerin des Vorjahres – Swisscom – läge derzeit hinter PwC, aber vor Deloitte Deutschland. In der Schweiz konnten sich die Unternehmensberater im Vorjahr gegen alle anderen Branchen durchsetzen – der Vorsprung gegenüber den zweitplatzierten Allbranchenversicherern war allerdings haarscharf. In Österreich kann die Unternehmensberatung ihre Spitzenposition auch im Branchenvergleich verteidigen und steht hier zum sechsten Mal in Folge ganz oben am Siegertreppchen. Dass dieser Sieg keineswegs eine Selbstverständlichkeit darstellt, beweisen unter anderem die Personaldienstleister in Deutschland, die sich von Platz 14 im Vorjahr nach vorne gekämpft haben und erstmals das Ranking der besten Branchen anführen. Die Zeichen stehen auf Mobile Personalabteilungen haben offenbar den Ruf nach mobilen Bewerberservices gehört. Die Zahl der mobil optimierten Karriere-Websites und Stellenausschreibungen ist erneut kräftig gestiegen. Im Vorjahr hatten die Schweizer im Bereich Mobile Recruiting DACH-weit die Nase vorne – sofern sie also eine mit den Nachbarn vergleichbare Steigerung hinlegen (Deutschland + 24 %, Österreich + 19 %), können sie auch dieses Jahr die Kategorie für sich entscheiden. In Deutschland sind gut zwei Drittel der Karriere-Websites und mehr als die Hälfte der Stellenanzeigen für Smartphones optimiert, in Österreich liegen die Resultate nur wenig darunter. Circa die Hälfte der Arbeitgeberinnen bietet zudem die Möglichkeit, sich auch mobil zu bewerben. Studienmethodik und Stichprobe Basis der unabhängigen Studie ist ein 133 Kriterien umfassender wissenschaftlicher Katalog, der jährlich in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat Kuno Ledergerber, Leiter des Zentrums für Human Capital Management an der ZHAW, an neueste Trends und Entwicklungen im HR angepasst wird. Untersucht werden in acht Kategorien die jeweils wichtigsten Kontaktpunkte eines Kandidaten mit den Arbeitgeberinnen: Karriere-Website, Social Media, Mobile Recruiting, OnlineStellenanzeigen, Online-Stellenbörsen, Bewerbungsresonanz, Usability im Bewerbungsprozess (2016/17 erstmals erhoben) und Interessenanfragen von Bewerbern. Die Stichprobe setzt sich aus den 400 umsatzstärksten (Quelle: Handelszeitung) und den 500 mitarbeiterstärksten (Quelle: Kompass) Arbeitgeberinnen der Schweiz und Liechtensteins zusammen. Wer Teil dieser Stichprobe ist, wird jedenfalls…

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