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Führung, die sich und andere bewegt

17. Juli 2017
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Seminartipp: Ein erlebnisorientiertes Führungstraining mit Schwert
Das Führungsseminar findet vom 25. bis 26. Oktober 2017 in der Villa Ferrette in St. Blasien statt und kostet Fr. 1250.– inkl. Übungsschwert. Interessenten können sich unter www.customerconnection.ch anmelden.

Meist liegt der Fokus von Führung auf der Steuerung und Beeinflussung der Mitarbeiter. Die Selbststeuerung wird vernachlässigt. Aber wie sollen andere in Bewegung kommen, wenn die Bewegung nicht von der Führungskraft ausgeht? Hier setzt ein neu entwickeltes Führungstraining an.

Führung zielt auf Wirksamkeit ab. Es geht darum, mit qualifizierten und kompetenten Mitarbeitenden die gesteckten Unternehmensziele gesichert zu erreichen. Soweit der Plan – nun geht es nur noch darum, aus einem abstrakten Konzept erfolgreiche Handlungen abzuleiten. In der Praxis kommt die Selbststeuerung der Führungskräfte viel zu kurz. Es ist aber zentral, sich selbst zu bewegen, um andere zu bewegen. Genau dem widmet sich das neue Führungstraining. Worum geht es dabei? Im Grunde genommen um den Moment, die Gegenwart, das Hier und Jetzt. Ganz konkret um das Trainieren der eigenen Präsenz und Haltung, um in der Gegenwart wachsam und in aller Klarheit so zu entscheiden, dass das eigene Tun lebendig und wirksam wird. Das betrifft nicht nur Führung, sondern vom Grundsatz her alle Bereiche des Lebens.

«Es geht um das Trainieren der geistigen Haltung, um in der Klarheit der Gegenwart wachsam und spontan so zu entscheiden, dass das eigene Tun produktiv, lebendig und somit auch wirksam wird.» Peter Peterlechner, Trainer und Management-Coach

Schwertkampf als Ausdrucksform
Im zweitägigen Seminar werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sich diese Präsenz und Haltung in einer Art Selbstverständlichkeit erschliessen kann und welche Auswirkungen das hat. Und das kann vom ersten Moment an erlebt werden. Deshalb haben wir uns für die Ausdrucksform des Schwertkampfs entschieden, denn hier werden Handlungen und deren Konsequenzen unmittelbar erfahren. Und das ist gleichzeitig die Analogie zur Führungsarbeit. Denn so wie der Schwertkampf im Ernstfall nicht festen Regeln folgt, so erschliesst sich auch wirksame Führung im Alltag immer aus der Situation. Zentral ist dabei, zu erkennen, dass wir in unserer Vorstellung permanent Szenarien der Zukunft entwerfen, deren Umsetzung aber in der Realität nicht funktioniert. Der Grund liegt im Festhalten an der konstruierten Vorstellung und dem Verkennen der tatsächlichen Situation.

Mit einfachen Körper- und Kampfübungen unter Einbezug des Schwertes werden Parallelen vom Führungsalltag zum Schwertkampf entdeckt und erlebt.

Aktionszentriertes Führungstraining
Was macht dieses Training so besonders? Klassische Führungstrainings befassen sich in aller Regel mit den Theorien und Systemen wirksamer Führung. Wissen wird vermittelt und erste Ansätze zur Konkretisierung werden entwickelt. So weit, so gut. Dennoch erlebe ich viele Führungskräfte, die nach solchen Trainings immer noch auf der Suche nach einer weiterführenden Verfeinerung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten sind, jenseits der gelernten Systeme oder Theorien. Dieser Wunsch bildet den Startpunkt des aktionszentrierten Führungstrainings. Es steht nicht die Vermittlung weiterer Theorien im Vordergrund, sondern die Festigung der eigenen Führungskompetenz und Persönlichkeit durch Anwendung, ausgedrückt im Schwertkampf. Wir sind der Überzeugung, dass ein System immer nur so erfolgreich sein kann, wie der Mensch, der dahintersteht und es umsetzt. Und so konzentrieren wir uns auf die Entwicklung dieser Einzigartigkeit und verankern diese mit Erlebnissen als Erfahrung im Bewusstsein.

Selbstbewusstsein – Bewusstsein über sich selbst
Den Kern bilden Übungen mit dem Schwert, mit denen das Selbstbewusstsein, also das Bewusstsein über sich selbst, vergegenwärtigt wird. Ziel ist es, sich selbst als Ausgangspunkt von Handlungen zu erleben und ein Bewusstsein für die eigene Kraft zu entwickeln. Das Schwert wird als Ausdrucksform verwendet, nicht als Waffe. Spielerische Umsetzungen von Situationen aus dem Führungsalltag mit Hilfe der Analogie des Schwertkampfs und Übungen aus dem Kung Fu sollen aufzeigen, welche Dynamiken den Erfolg als Führungskraft fördern – und welche ihn eher behindern. Mit einfachen Körper- und Kampfübungen unter Einbezug des Schwertes werden Parallelen vom Führungsalltag zum Schwertkampf entdeckt und erlebt.

Trainer-Tandem
Das Trainer-Tandem besteht aus Dani Battisti, dem Leiter des Shaolin Kung Fu Schulungs-Centers in Uster/Zürich (Bild) und Peter Peterlechner, Trainer und Management-Coach, der immer auf der Suche nach Methoden ist, damit Gelerntes zur Wirkung kommt.

Mehr über das erlebnisorientierte Führungstraining mit Schwert vom 25. bis 26. Oktober 2017 in der Villa Ferrette in St. Blasien erfahren >>

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